Absage Olympische Spiele 2021

Aufgrund einer Rückenverletzung nimmt der Olympiasieger von 2016 bei den Olympischen Sommerspielen im Juli in Tokio nicht teil.

Jena, den 25. Juni 2021:  Das Ziel war gesteckt, das Training darauf ausgerichtet. Sogar mit einer innovativen und bisher im Speerwurf einzigartigen Trainingsmethoden hat sich Thomas Röhler auf die Olympischen Spiele in Japan vorbereitet. Am Ende macht ihm sein Körper einen Strich durch die Rechnung. Eine Rückenverletzung, die sich der 29-Jährige im Training zugezogen hatte, hindert den Europameister von 2018 daran, sein angestrebtes Leistungsniveau zu erreichen. Er verzichtet deshalb darauf, die Qualifizierungsphase für die Olympischen Spiele erfolgreich abzuschließen.

Vorsprung durch innovatives Trainings-Tool

Speerwerfer Thomas Röhler holt sich über Beamer jedes Stadion auf die Leinwand in die heimische Trainingshalle. Der Olympiasieger verschafft sich so einen Vorteil gegenüber anderen Athleten, denn er trainiert in einer wettkampf-nahen Situation gezielt seine optische Orientierung. 

Jena, 21. Juni 2021: Thomas Röhler und sein Trainer Harro Schwuchow gelten schon lange als einfallsreich und innovativ, wenn es darum geht, neue Trainingsmethoden zu entwickeln. Jetzt ist dem JenJavelin Speerwurf Team Jena ein weiterer Coup gelungen: Mithilfe eines speziellen Beamers bringt Speerwerfer Thomas Röhler und sein Team Stadionatmosphäre in die Trainingshalle. 

Covid19 – Auswirkungen und Alltag

Covid 19 und seine Auswirkungen sind international und allgegenwärtig wahrzunehmen. Auch im Spitzensport gibt es starke Einschnitte im Trainings- und Wettkampfgeschehen, ja Olympische Spiele mussten in ihrer gesamten Historie in 2020 zum ersten mal verschoben werden. Familien haben plötzlich ungewohnt viel Zeit und Kontakt im oft engen häuslichen Umfeld. Waren werden zeitweise knapp. Eine verrückte Zeit, die meine Generation so nicht kennt. Ihr wisst ich liebe Herausforderungen – diese ist neu, ungewiss bedrohlich und mit einigen Einschränkungen verbunden.

500 Tage vor Tokyo 2020: Sporthilfe und ihr Partner PwC setzen ElitePlus-Förderung fort

Der Countdown läuft: 500 Tage vor dem Start der Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020 (24. Juli bis 9. August 2020) hat die Deutsche Sporthilfe gemeinsam mit ihrem Partner PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC) die heiße Phase der Olympia-Vorbereitung geförderter Spitzenathleten eingeläutet und die nächste Runde ihres Förderprogramms ElitePlus gestartet.
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